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Awards
50th Grammy Awards 2008
Nominierung für La Traviata
in der Kategorie: Best Opera Recording
Produzenten: Andreas Caemmerer & Felix Gargerle
New York Festivals - Bronze World Medal (2009)
Imagefilm "EQ.7 - The perfect Espresso"
Musik: Andreas Caemmerer
Award of Master (2008)
Imagefilm "EQ.7 - The perfect Espresso"
Musik: Andreas Caemmerer
2. Preis Deutscher Wirtschaftsfilmpreis (2005)
Kategorie Imagefilm
Siemens "Induktion"
Musik: Andreas Caemmerer
Preis der deutschen Schallplattenkritik (2005)
DVD "Rodelinda"
(FARAO classics)
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Fono Forum
März 2008 |
[...] Die Live-Einspielung aus dem Wiener Musikverein klingt einfach fulminant.
Musik * * * * * (5 von 5)
Klang * * * * * (5 von 5)
Bruckner, Sinfonie Nr. 4 (FARAO classics) |
audaud.com
18.01.2008 |
In my reference system the sound becomes full with stunning depth and convincingly shows the richness of Verdi’s music.
[...] This is an exemplary recording as far as engineering goes. >>Artikel
* * * * * (5 von 5)
Giuseppe Verdi "La Traviata" (FARAO classics) |
Allmusic.com
29.12.2006 |
[...] While clearly not for everyone, anyone with an open mind and an open heart will surely enjoy this disc. From another room, Farao Classics' digital sound could easily be mistaken for the real thing.
Performance: 4.5 Stars
Sound: 5 Stars
Sax Allemande, J. S. Bach "Goldberg Variationen" (FARAO classics) |
Donaukurier
23.12.06 |
Die Münchner "Traviata" – Opernglücksfall des Jahres
Für keine Opernaufnahme der letzten Jahre wurden die Werbetrommeln lauter gerührt als für die Salzburger "Traviata" von 2005: Anna Netrebko auf allen Kanälen. Der Megastar sollte den maroden Klassik-Kahn der Platten-Großindustrie wieder flott machen. Der Rummel war kaum verklungen, da brachte ein kleines Münchner Label ebenfalls eine Neuaufnahme von Verdis Dauerbrenner auf den Markt – eine durchaus kecke Tat. Aber die Leute von "Farao" wussten schon, was sie taten, denn die live mitgeschnittenen Aufführungen im März dieses Jahres gerieten überraschend zu einem echten Glücksfall an der bayerischen Staatsoper. [...] Netrebko malt ein schönes Bild der schwindsüchtigen Kurtisane – sehr schön, was Timbre und melodische Linien betrifft, bleibt aber letztlich zweidimensional gegen Anja Harteros, die Violetta als ganzen Menschen, liebend, leidend, sich stetig verwandelnd, auf die Bühne stellt. Nur so wird dieses Drama einer lebenshungrigen Frau, die den Tod in sich trägt, glaubhaft. [...] Dazu trägt auch das dank meisterlicher Aufnahmetechnik in brillanten Farben präsente Orchester bei, das nicht nur wie in Salzburg gediegen begleitet, sondern fast als Akteur mitspielt, hellwach und intelligent im Dialog mit dem Gesang. Die Salzburger "Traviata" ist wirklich nicht schlecht, aber erst mit der Münchner holt man sich echtes Theater ins Wohnzimmer. Zugegeben, nicht besonders weihnachtlich, aber ein Fest für jeden Opernliebhaber. Jörg Handstein
Giuseppe Verdi "La Traviata" (FARAO classics) |
KULIMU
Zeitschrift für Kultur, Literatur und Musik
32. Jg. 2006 |
Interpretation * * * * * (5 von 5)
Fertigung/Aufnahmequalität * * * * * (5 von 5)
Rebekka Hartman, Violinsonaten (FARAO classics) |
klassik.com
23.12.2006 |
Der Mut hat sich gelohnt. Im Jahr nach dem Hype um Anna Netrebkos Salzburger "Traviata", der als Mitschnitt zum Bestseller der Klassikbranche avancierte, hat das kleine Münchner Label Farao Classics einen im März 2006 im Münchner Nationaltheater entstandenen "Traviata"-Mitschnitt veröffentlicht. [...]
Die besten Opernabende entstehen oft im Unerwarteten und so manch große Karriere hat hier ihren Beginn genommen. So geschehen im März 2006 in Münchens Nationaltheater, als Anja Harteros kurzfristig als Violetta einsprang. Ein Glücksfall, dass die Mikrophone dabei waren.
Denn was nun auf den beiden klangtechnisch brillanten CDs zu hören ist, überwältigt beim Hören. [...] Da sage noch einer, es gäbe keine guten Verdi-Aufführungen mehr. Man muss sich nur nach neuen Talenten umsehen. Diese Aufnahme ist der beste Beweis dafür.
Giuseppe Verdi "La Traviata" (FARAO classics) |
hifi & records
04 / 2006
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[...] Andreas Caemmerer und Felix Gargerle haben mit dem luftigen und zugleich vollen Raumklang eine tontechnische Meisterleistung vollbracht.
Giuseppe Verdi "La Traviata" (FARAO classics) |
crescendo das klassikmagazin
09/10 2006
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Anja ist Annas ältere Schwester
Hörenswerte Alternative
Entweder sind die Leute von "Farao" wahnsinnig oder schlau. Aber auf die Idee, nach der Deutschen Grammophon und nach Anna Netrebko noch eine "Traviata" auf den Markt zu bringen, ist erst einmal: beachtlich! Und das Ergebnis ist es auch. Zubin Mehta dirigiert Verdi mit Schmackes, mit Lust und Leiden. Das Klangbild ist transparent und durchhörbar bis in die letzte Stimme. Anja Harteros singt die Lebedame Violetta nicht kindlich naiv wie Netrebko, sondern ernsthaft leidend – sie ist im Geiste locker 20 Jahre älter als Ihre Konkurrentin. Die Leute von Farao beweisen, dass Wahnsinn klug sein kann.
Giuseppe Verdi "La Traviata" (FARAO classics) |
FONO Forum
11 / 2006 |
Gebrauchsmusik geadelt
[...] Auch das Bayerische Staatsorchester hat sich jetzt nach längerer Abstinenz in Sachen Filmmusik erneut in deren vermeintliche Niederungen begeben und den Soundtrack zum Gespenster-Spektakel "Hui Buh" eingespielt. Das wohltönend produzierte Album braucht den Vergleich mit entsprechenden US-amerikanischen Soundtracks nicht zu scheuen. [...]
Hui Buh (Constantin Film, Emarcy Classics)
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klassik-heute.de
15.08.2006 |
Giuseppe Verdi "La Traviata" (FARAO classics) |
klassik.com
07.02.2006 |

Gefilte Fish "Sol Sejn" (FARAO classics) |
Stereo
März 2005 |
Aufnahmetechnisch ist das die bisher beste Mahler-Einspielung: Mitten in den Wiener Musikvereinssaal wird der Hörer dieses Livemitschnitts entführt, mit einem perfekt ausbalancierten und detailliert aufgelösten Orchester. Der räumliche und natürliche Klang, mit dem etwa im 5. Satz Knaben- und Frauenchor, Solistin und Orchester erscheinen, schlägt die aktuellen Einspielungen des Werks von Tilson Thomas und Zander um Längen.
Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 3 (FARAO classics) |
APPLAUS
12 / 2004 |
Farao classics ist es wieder einmal gelungen, ein wunderbar transparentes Klangbild einzufangen, in dem die legendäre Akustik des Musikvereinssaals wiedererkennbar bleibt. In Sachen musikalischer Live-Aufzeichnung scheint dieser Firma momentan kein Konkurrent das Wasser reichen zu können.
Gustav Mahler "Sinfonie Nr. 3" (FARAO classics) |
Fono Forum
Mai 2004 |
Wunschlos glücklich
Die Stereo-Aufnahmetechnik dieser Einspielungen zweier großartiger Hauptwerke Schönbergs ist schlechterdings bestechend: konturenscharf, transparent, räumlich-gestaffelt, plastisch, ungemein rein und deutlich.
Interpretation * * * * * (5 von 5)
Klang * * * * * (5 von 5)
Schönberg "Verklärte Nacht op. 4, Kammersymphonie op. 9" (FARAO classics) |
Das Opernglas
07 / 2005 |
[...] Die Sorgfalt dieser Aufführung und ihre Überspielung auf DVD darf als mustergültig bezeichnet werden.
Georg Friedrich Händel "Rodelinda" (FARAO classics) |
STEREO
Januar 2003 |
Neue Maßstäbe im Livemitschnitt von Opern setzt die erste Mehrkanalproduktion von Farao. Hier ist es gelungen, die ganze Klangpracht des Wagnerschen Orchesters auf einen Tonträger zu bannen – vor allem die Blechbläser kann man in einer solchen Präsenz sonst nur in der Oper hören. Auch die Balance zwischen Orchester und Sängern ist ideal: Weder sind die Sänger überlebensgroß im Vordergrund, noch werden sie vom Orchester zugedeckt. Und da die musikalische Qualität nichts zu wünschen übrig lässt, ist dies ein Plädoyer für den Mehrkanalton.
Musik-Check * * * * * (5 von 5)
Hifi-Check * * * * * (5 von 5)
Richard Wagner "Die Walküre" (FARAO classics) |
APPLAUS
Januar 2003 |
Walküren im Surroundklang
FARAO classics verwirklicht den klangtechnisch idealen Live-Mitschnitt
Wagners Musikdramen stellen keine geringen Anforderungen; an die Sängerinterpreten und Orchestermusiker sowieso, doch auch die Tontechniker stehen jedesmal vor einem Berg von Problemen aufgrund der immensen Klangfülle, die es für die Ewigkeit mit den Mikrofonen einzufangen gilt. Bei einer Studioproduktion mag dies ja noch zu bewältigen sein, schließlich lässt sich alles auf den jeweiligen Take hin abstimmen, aber live...
FARAO classics nahm nun während der Münchner Opernfestspiele 2002 drei Vorstellungen der Walküre in volldigitaler Audio-Technik auf. Eine exakt geplante Mikrofonierung auf der Bühne, im Orchestergraben und im Zuschauerhaus zeichnete ein authentisches Bild des Raumklangs. Spätere Opernproduktionen auf CD werden sich daran messen lassen müssen! Hier ist ein Maximum an klanglicher Transparenz und Brillanz erreicht.
Richard Wagner "Die Walküre" (FARAO classics) |
Süddeutsche Zeitung
04.11.2002 |
Pünktlich zur Fortsetzung des "Rings" erscheint die CD der Münchner "Walküre"
... Zeitgleich kam auch eine DVD im Surround-Klang heraus. Auch ohne entsprechende Rundumanlage lässt sich sagen: Die Münchner "Walküre" ist klangtechnisch die beste Aufnahme, die man derzeit erwerben kann. Sie klingt eindeutig live, sehr unmittelbar, vermittelt stets auch den Herstellungsprozess der Musik.
Richard Wagner "Die Walküre" (FARAO classics) |
STEREO
Juli 2003 |
Die Stereoversion dieser Aufnahme war schon exzellent, doch die Mehrkanalfassung ist noch um Klassen besser. Erstmals erscheint die architektonische Anlage des Werks mit seinen voneinander getrennten Chören und Orchestergruppen hörbar auf einem Tonträger, die perfekt räumlich abgebildeten Solisten treten plastisch hervor.
Musik-Check * * * * * (5 von 5)
Hifi-Check * * * * * (5 von 5)
J. S. Bach "Matthäuspassion" (FARAO classics) |
Applaus
4 / 2005 |
Nicht nur zur Erinnerung
[...] Das Ergebnis ist eine Aufnahme, die nicht nur durch Nuancenreichtum besticht, sondern darüber hinaus den Status einer Referenzaufnahme beanspruchen darf.
Claudio Monteverdi "L’incoronazione di Poppea" (FARAO classics) |
Bayerischer Rundfunk
08./09.11.02 |
Diese Aufnahme vermittelt – in bester Tonqualität – das Live-Erlebnis "Walküre" sowohl in seinen kammermusikalisch-berührenden Momenten als auch in den gewaltig auftrumpfenden Ausbrüchen. Das brillante Klangerlebnis resultiert aus einem neuen Aufnahmeverfahren mit hochauflösender Mehrkanal-Technik. ... So bietet der bei den diesjährigen Opernfestspielen im Juli entstanden Livemitschnitt der "Walküre" auf vier Silberscheiben bestens konserviertes Wagner-Glück mit Zubin Mehta, dem Bayerischen Staatsorchester und einer Festspiel-Sängerbesetzung, die man nur als Glückfall bezeichnen kann.
Richard Wagner "Die Walküre" (FARAO classics) |
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